Aromamour – Liebe, Duft und Zärtlichkeit
7.1.2026
Seit jeher begleiten Düfte Liebe, Sinnlichkeit und Intimität. In vielen Kulturen gelten bestimmte Pflanzen als Symbolträger von Lust, Hingabe und erotischer Anziehung. Ätherische Öle wie Jasmin, Ylang Ylang oder Vanille werden nicht nur wegen ihres betörenden Duftes geschätzt, sondern auch wegen ihrer besonderen Wirkung auf unser emotionales Erleben. Ein Streifzug durch Dufttraditionen und die sinnliche Kraft ätherischer Öle.
Jasmin, die Königin der Nacht
Jasmin ist nicht von ungefähr Bestandteil von unzähligen altindischen Liebesdarstellungen – ihr betörendes, blumiges ätherisches Öl soll die Lust wecken und selbst versiegende Leidenschaft neu entfachen können, denn es steigert sowohl Liebesfähigkeit als auch das Selbstvertrauen. Darum steht die ursprünglich aus dem Norden des Subkontinents stammende Duftpflanze dort seit jeher im Zusammenhang von Liebe, Lust und Erotik. Der perfekte Duft für liebevolle Berührungen und erotische Hingabe.
Ylang Ylang, die «Blume der Blumen»
Um der Hochzeitsnacht zu Erfolg zu verhelfen, wird in Indonesien das Bett der Brautleute mit Ylang Ylang, der «Blume der Blumen», dekoriert. In der Aromatherapie steht das süss und schwer duftende ätherische Öl ebenfalls für Themen wie Sex und Sinnlichkeit.
Etymologisches zur Vanille
Auch die Vanille hat in ihrem mittelamerikanischen Herkunftsland eine Verbindung zu Liebe und Sexualität und wird als Aphrodisiakum geschätzt. Es heisst, dass die Bezeichnung «Vanille» zuerst von Hernando Cortes in der Zeit der Eroberung des Aztekenreiches verwendet wurde. Als er die Orchidee erblickte, nannte er sie «Vainilla» – abgeleitet vom Lateinischen «Vagina». Er hat sich offenbar durch die Form der Frucht inspirieren lassen. Der Ruf der Vanille, eine aphrodisierende Macht zu besitzen, hat auch mit der Form der Wurzel zu tun. Der Familienname «Orchidee» stammt vom griechischen «orchis» und bedeutet «Hoden».
Ätherische Öle wirken da, wo die Lust entsteht...
Wie und warum können wir mit ätherischen Ölen unser sinnliches Empfinden eigentlich beeinflussen? Ätherische Öle lösen über den Geruchssinn, aber auch über die Haut Gefühlsreaktionen im Gehirn aus – dabei können sie Prozesse beeinflussen, die mit der Ausschüttung von Botenstoffen und Hormonen in Zusammenhang stehen und so Lust und Libido mitprägen. Denn der Ort, an dem Düfte im Gehirn verarbeitet werden, das limbische System, ist auch die Schaltzentrale für unser sinnliches und sexuelles Empfinden. Weil Düfte da wirken, wo die Lust entsteht – im Gehirn nämlich –, befeuert der passende Liebesduft die Liebeslust.

In der farfalla-Linie Aromamour lässt es eine Komposition ausgewählter ätherischer Öle so richtig knistern. Das ätherische Jasminöl mit seinen aphrodisierenden Eigenschaften und weitere luststeigernde ätherische Öle von Frangipani, Rose, Ylang Ylang u.a. schaffen ein sinnliches Ambiente für genussvolle Stunden zu Zweit.